Rush Limbaugh Quote of the Day:
"Isn't it interesting that Barack Obama claims to be a uniter, yet he doesn't give an inch on his ideological views?"
16. Mai 2008

Affentheater

King Kong und die weisse Frau:

Say cheeese, Cheetah.

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Südamerika, Left Trash
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15. Mai 2008

Zitat der Woche (26)

Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.

(Ignazio Silone; gefunden bei PI)

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Zitate, Left Trash, Germanyland, Innere Sicherheit
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15. Mai 2008

Knieschuss

Dummheit enttarnt sich immer selbst. Manchmal dauert’s etwas, bei den großartigsten Repräsentanten derselben geht’s aber meist recht flott:

Erlebt während des Christivals in Bremen in der Straßenbahn. Ein Mann lautstark zu Christival-Teilnehmern: “Ihr Scheiss-Christen unterdrückt die Frauen!” Seine Freundin, die neben ihm sitzt, zu ihm: “Psst!” Er zu ihr: “Halt’s Maul!”

(Gefunden in der heutigen Printausgabe von Idea)

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Christen & Kirche, Left Trash, Realsatire
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15. Mai 2008

Mehr als 200.000 Gewaltbereite sind “nicht zahlreich”

Knut Mellenthin, Alt-68er und Gründer des Kommunistischen Bundes, erfindet ein Wörtlein und räsoniert in der “Islamischen Zeitung” von “Andreas” Abu Bakr Rieger (das ist der, dessen Großväter bei der Judenvernichtung nicht ganz gründliche Arbeit geleistet haben*) darüber, dass mehr als 200.000 gewaltbereite Mohammedaner in Deutschland “nicht zahlreich” sein sollen (d.i. 5,9 Prozent von angeblich 3,5 Millionen, exaktemang = 206.500 Gewaltbereite). Zudem seien sie gar nicht “wirklich” gewaltbereit, da sie lediglich “Gewalt insbesondere zur Verteidigung ihrer Religion gutheißen und rechtfertigen”. Natürlich ist der Marxist Mellenthin ein Experte für Relis und deren Verteidigung. Und so wie früher Gewalt erst gegen “Sachen” und dann gegen “Personen” gutgeheißen wurde, findet er jetzt Gewalt für Reli klasse. Wobei es natürlich im Ermessen des Mohammedaners liegt, wann seine Reli “verteidigt werden muss”. Da langt unter Umständen schon ein scheeler Blick auf das Burka-Weib oder ein “Ungläubiger” widersetzt sich mohammedanischen Bekehrungsbestrebungen. (Nach Ansicht vieler führender islamischer “Rechtsgelehrter” ist die dreimalige Ablehnung des Übertritts zum Islam eine Beleidigung der “Religion Allahs” und rechtfertigt gewalttätige Maßnahmen.) [weiterlesen …]

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Lug & Betrug, Medienwelt, Left Trash, Islamkritik
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14. Mai 2008

Grüne fixen Grüne an

Eine neue Vision wird erkennbar und sie hat eine breite Basis zwischen dem Grün der Biokonsumenten und den grünen Farben des Islam. […] Noch ist es die Ausnahme, dass sich deutsche Hausmänner beim Fleischkauf vom türkischen Familienvater im „Süpermarket“ beraten lassen. […] Misstrauen gegenüber industriell gefertigten Nahrungsmitteln eint die ostanatolische Hausfrau und den Hamburger Hausmann.

So wird dem grünen Müslifreund Appetit gemacht, um die Geheimnisse seiner grünen Müslümfreunde kennenzulernen. Profis reden von ‘Anfixen’. Wer es einmal erlebt hat, der will immer mehr und mehr.

Stöhn!

Erschöpft von schierer Fleischeslust sich an die Kachelwand der örtlichen Halal-Schächterei anlehender deutscher Hausmann bei der Beratung durch türkischen Familienvater, der ihm gerade die Schönheit des Schächtens demonstriert

Doch erst auf Seite 9 der aktuellen Ausgabe von Bio & Halal erfährt der geneigte Bio-Fan, was es mit halal auf sich hat.

Zur Erinnerung, was „Halal-Schlachten“ bedeutet, sollen noch einmal die Regeln des Schlachtens, ohne die die Schlachtung nicht korrekt ist, dargestellt werden. Diese Regeln dienen auch dazu, das Tier so schonend wie möglich zu behandeln. […] Vor der Schlachtung muss der Schlachtende ein vorgeschriebenes Gebet sprechen oder zumindest „Im Namen Allahs“ sagen („Bismillah“). Der Schnitt muss sofort die Halsblutgefässe, Speise - und Luftröhre durchtrennen, damit der Tod schnellstens eintritt und das Tier nicht leidet.

Ein schöner Tod! So möchte man dereinst auch einmal dahinscheiden. Es gibt aber viel Betrüger in diesem Geschäft, die einfach halal draufschreiben, wo in Wirklichkeit haram drin ist und Allah einen guten Mann sein lassen.

„Bevor ich es nicht mit eigenen Augen gesehen habe, glaube ich niemandem“, sagt Ahmet Balikci.

Zu recht, wie wir finden! Und demnächst kommt der Körnerfresser mit, um beim Halal-Schächten zuzuschauen. Schließlich ist der Islam eine Religion, wo beim Kopfabschneiden wacker hingeschaut wird.

Zitate: BIO & HALAL Magazin, Ausgabe 1, April 2008
Fotomontage: Gegenstimme

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Realsatire
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13. Mai 2008

Jura für Fortgeschrittene

Die Gegenstimme bringt Auszüge aus dem Strafgesetzbuch einer Republik mit klangvollem Namens, in der ein durchaus wohltönendes Idiom gesprochen wird bzw. wurde, wenn auch durchsetzt mit schrecklich röchelnden Grunzern.

Art. 83 - In den folgenden Fällen ist die hadd-Strafe die Steinigung.

a) Der unerlaubte Geschlechtsverkehr eines Mannes, der muhsin ist, d.h. eines Mannes, der eine ständige Gattin hat, ihr beigewohnt hat und ihr zu jeder Zeit, die er möchte, beiwohnen kann, zieht die Steinigung nach sich;

b) der unerlaubte Geschlechtsverkehr einer Frau, die muhsina ist, d.h. einer Frau, die einen ständigen Ehemann hat, der mit ihr die Ehe, während sie geistig gesund war, vollzogen hat und die die Möglichkeit hat, mit ihrem Mann Geschlechtsverkehr zu haben, zieht die Steinigung nach sich, wenn sie unerlaubten Geschlechtsverkehr mit einem mündigen Mann hatte;

Art. 101 - Der religiöse Richter soll die Bevölkerung vom Zeitpunkt der Vollstreckung einer hadd-Strafe unterrichten; bei der Vollstreckung der hadd-Strafe muß eine Anzahl von Gläubigen anwesend sein, die nicht weniger als drei betragen darf.

Art. 102 - Bei der Steinigung wird der Mann bis unter den Gürtel und die Frau bis unter die Brust in eine Grube eingegraben. Dann wird die Steinigung vollstreckt.

Art. 103 - Flieht der zur Steinigung Verurteilte aus der Grube, in die er gesteckt worden ist, so wird er, falls der unerlaubte Geschlechtsverkehr durch Zeugen bewiesen wurde, zur Vollstreckung zurückgebracht. Wurde dieser jedoch durch ein Geständnis bewiesen, so wird er nicht zurückgeholt.

Art. 104 - Die Steine dürfen bei einer Steinigung nicht so groß sein, daß die Person getötet wird, wenn sie von einem oder zwei davon getroffen wird und auch nicht so klein, daß man sie nicht mehr als Stein ansehen kann.

Art. 201 - Die hadd-Strafe [für Diebstahl] ist, wie im folgenden erläutert:

a) beim erstenmal Abschneiden von vier Fingern der rechten Hand des Diebes von ihrem Ansatz an, so daß ihm sechs Finger und die Handfläche verbleiben;

b) beim zweitenmal Abschneiden des linken Fußes des Diebes und zwar von unten her am Fußrist, so daß der halbe Fuß und ein Teil des Fußballens übrig bleiben;

c) beim drittenmal lebenslange Gefängnisstrafe;

d) beim viertenmal, wenn der Dieb auch im Gefängnis noch stiehlt, die Todesstrafe.

Art. 190 - Die hadd-Strafe für den Kampf gegen Gott und das Verderbenstiften auf Erden ist eine der vier folgenden:

1. Tötung;
2. Kreuzigung;
3. Abschneiden zuerst der rechten Hand und dann des linken Fußes;
4. Verbannung.

Art. 195 - Die Kreuzigung des Kämpfers gegen Gott und Verderbenstifters auf Erden wird folgendermaßen ausgeführt:

a) die Art des Anbindens darf nicht um Tode führen;
b) der Täter bleibt nicht länger als drei Tage am Kreuz hängen. Stirbt er während der drei Tage, kann man ihn abnehmen;
c) lebt der Täter nach den drei Tagen noch, so darf man ihn nicht töten.

Art. 196 - Das Abschneiden der rechten Hand und des linken Fußes des Kämpfers gegen Gott geschieht in der gleichen Weise wie bei der hadd-Strafe für Diebstahl.

Nun die Frage an fortgeschrittene Juristen: Was glauben Sie, welches Land hier gemeint ist?

a) Irland
b) Schweden
c) Ungarn
d) Keines von diesen, sondern ein Staat, der aus pc Gründen besser nicht genannt wird, weil “hochrangige Geistliche” dieses Landes gerade mit dem Vatikan eine “theologische Revolution” vorbereiten.

Quellenangabe: Sammlung außerdeutscher Strafgesetzbücher in deutscher Übersetzung 106: Strafgesetze der Islamischen Republik Iran, 1996, übersetzt von Silvia Tellenbach,
Walter de Gruyter & Co, ISBN 3-11-014884-6, Auszüge hier.

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Islamkunde
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11. Mai 2008

Was wird eigentlich an Pfingsten gefeiert?



Etwa die Hälfte der Bundesbürger weiß es nicht. An Pfingsten kam der Heilige Geist über die Apostel, die anfingen, “in Zungen zu reden” und fremde Sprachen zu verstehen. Im New-Age-Jargon könnte man es so uasdrücken: Sie wurden erleuchtet. Nach christlicher Überlieferung war das der Missionierungsauftrag: Geht hinaus in die Welt und verbreitet die Lehre von Christus in den Sprachen, die von den Menschen dort verstanden wird. Tatsächlich erzielten die Apostel bald Missionierungserfolge - in Kleinasien, auf Zypern und Malta, in Griechenland und Rom. Das Christentum wurde zu einem integralen Stück Europas und ist es bis heute geblieben, auch wenn ein Großteil der Europäer jetzt ungläubig ist. Die Bibel wurde in alle Sprachen der Welt übersetzt, damit ihre Botschaft die Gläubigen in ihrer eigenen Sprache erreicht. Der Islam dagegen ist die Religion der Araber und der Koran ein arabisches Buch. Die jungen Mohammedaner lernen, die arabischen Schriftzeichen zu lesen, zu Lauten zu fügen und auswendig zu lernen, oft unter Anwendung von Gewalt. Was sie da lernen, was sie nachplappern, verstehen sie nicht. Anders als dem Christentum kommt es nicht auf Verständnis an, nicht auf die Botschaft, sondern auf gehorsames Auswendiglernen. Der zweite Unterschied: Weil der Islam keinen Heiligen Geist kennt, erfolgt das Missionieren schon zu Muhammads Lebzeiten nicht mit dem Wort, sondern mit dem Heiligen Krieg, mit Flamme und Schwert. Wer nicht über Worte verfügt, greift zur Gewalt.

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Autor: Gast | Abgelegt unter Kommentare, Christen & Kirche
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11. Mai 2008

Kahn gegen Multikulti - 1:0

Der jetzt scheidende Bayern-Torhüter Oliver Kahn wusste schon als Dreikäsehoch genau, was er wollte und setzte seinen Kopf durch. In der Pfingsten-Ausgabe der Berliner Morgenpost berichtet Mutter Monika Kahn über den unbändigen Willen des damaligen Mini-Titanen:

Er war beispielsweise mal in einem Multikulti-Kindergarten, das hat ihm nicht gefallen. Da hat er sich den ganzen Tag weder hingesetzt noch hingelegt. Nur gestanden. Selbst bei der Mittagsruhe. Die Erzieherin wusste nicht ein noch aus. Er war schon als Kind unerbittlich. Ich habe ihn dann in einen anderen Kindergarten gebracht.

Quelle: Berliner Morgenpost, Pfingsten 2008, Seite 27 (Sportteil): “Es ist schon Wahnsinn, was der Oliver erreicht hat” von Lars Wallrodt

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Fußball + Sport, Humor
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11. Mai 2008

Neues vom Fritzl

Mit fast schon mohammedanischer Frechheit (”Islam heißt Frieden” - Merke: es sind die dreistesten Lügen, die geglaubt werden.) lügt Fritzl seine Kerkerwelt schön. So habe er der Elisabeth “Blumen mitgebracht”, wenn er zu ihr ging und während er mit den Kindern Videos anschaute habe sie “ihnen ihre Lieblingsspeisen gekocht”, die anschließend, wie in einer richtigen Familie, gemeinsam bei Tisch eingenommen wurden. Ja, Lieblingsspeisen! Tiefkühlpizza, Tiefkühlpommes, Tiefkühlfischstäbchen. Frisches Obst und Gemüse gab es unter Tage nie. [weiterlesen …]

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Sonstiges
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11. Mai 2008

Tagsüber Lehrer, nachts Bombenbastler

Was wird gewusst, was wird nicht gewusst? Seltsame geheime Dinge, die bekannt sind. Der Lehrer einer UN-Schule im Gazastreifen bastelte nachts Raketen, mit denen Israel beschossen wurde. Er kam jetzt bei einem Angriff auf seine Bombenbastler-Werkstatt ums Leben. Und niemand hatte etwas von seiner Doppelexistenz gewusst – niemand. Weder die Schule, noch die UN. Merkwürdig jedoch: die Israelis wussten es. Israel wirft der UN schon lange vor, in terroristische Aktivitäten verwickelt zu sein. Die UN kontert, Israel käme seinem Versorgungsauftrag gegenüber den Palästinensern nicht nach.

Am 3. Mai wurden Teile von Myanmar durch den Tropensturm Nargi zerstört. Und obwohl das regierende Militär keine Hilfstruppen ins Land lässt, kennen wir genaue Zahlen zu den Opfern. Die UN spricht von 80.000 Getöteten und einer Million Obdachloser.

Die gute alte UN. Einmal ahnungslos, einmal allwissend.

Aus Rache nennen wir im Westen Myanmar jetzt wieder Burma.

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Kommentare
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