"These Democrats are so arrogant and condescending, and they have all this power now so they're not even bothering to put masks on. So we're seeing what they really are, all of them. They're nuts. They're kooks, liars, freaks."
Den Islam wegen seiner schwerwiegenden Folgen abzulehnen ist kein Rassismus, keine Ausländer- oder Fremdenfeindlichkeit. Es ist die vernünftige Ausgrenzung einer hässlichen und verfassungsfeindlichen Ideologie samt ihrer Überbringer. Und Widerstand gegen Verfassungsfeinde ist eben auch eines dieser für uns unersetzlichen Rechte.
Jörg Uckermann von Pro Köln ist bei der Besichtigung eines möglichen Kaufobjektes für die Einrichtung eines Zentrums für Opfer islamischer Gewalt von einem Ruhrpott-Polizisten in entwürdigender Art und Weise handgreiflich angegangen und scheinbar auch verletzt worden. Das Auftauchen der Pro Köln Gruppe nebst Eigentümer der Immobilie hatte islamischen Unmut provoziert. Nach dem Eintreffen der von den Moslems herbeigerufenen Polizei am besichtigten Gebäude, bemühte die Polizei sich scheinbar die Sympathie der Moslems und der Antifa zu gewinnen, statt ihre Aufgabe zu erfüllen:
In diesem Video schildert Jörg Uckermann den Vorfall:
Dazu erklärt der berliner CDU Politiker Marc Doll in einem Brief an die Duisburger Polizei:
Mit großer Besorgnis habe ich Ihre Polizei-Aktion gegen Jörg Uckermann zur Kenntnis genommen.
Als CDU-Politiker hege ich regelmäßigen Kontakt zur Berliner Polizei und weiß somit um die schwere Arbeit, die Ihre Berliner Kollegen ausführen. Ich lade regelmäßig Polizisten zu meinen Veranstaltungen als Referenten ein, damit die Bevölkerung Berichte aus erster Hand hört und somit mehr Verständnis aufbringen kann, falls es mal seitens der Beamten ‘etwas ruppiger’ zugeht.
Allerdings bezieht sich dieses Verständnis lediglich auf den Umgang mit Verbrechern.
Der respektlose Umgang mit einem unvorbelasteten Politiker – von welcher Partei auch immer – ist nicht hinnehmbar und konterkariert alles, wofür ich seit langer Zeit in der Bevölkerung werbe. Es ist nicht hinnehmbar, dass ein Staatsbeamter, der dazu mit der Kompetenz eines Polizisten ausgestattet ist, diese Macht missbraucht, um seine privaten politischen Ansichten auf solch eine Weise zum Ausdruck zu bringen.
Meine Damen und Herren, sollte ich einmal in das schöne Duisburg kommen, muss ich dort damit rechnen, dass mich einer Ihrer Beamten, der vielleicht nicht ganz mit der Politik der CDU einverstanden ist, grundlos durchsucht, mich respektlos behandelt und duzt, und mich gewaltsam unter Inkaufnahme von Verletzungen in das Auto schubst?
Die CDU steht für transparente Rechtsstaatlichkeit. Wenn dies nun durch persönliche Motive aufgeweicht wird, nähern wir uns schnell den Polizeimethoden in Ländern wie China und Nordkorea an. Ich bin mir sicher, dass es nicht in Ihrem Interesse liegt, dass solch ein Eindruck von der Duisburger Polizei entsteht.
Ich fordere Sie dahingehend auf, diesen Vorfall restlos aufzuklären und gegebenenfalls Sanktionen gegen den betroffenen Beamten zu erlassen.
Desweiteren möchte ich Sie darüber informieren, dass ich diesen Vorfall auf meinen Veranstaltungen als negatives Beispiel für den Missbrauch von Polizeikompetenzen anführen werde und Recherchen über ähnliche Vorfälle in Duisburg und NRW beginnen werde. Es ist unumgänglich, dass Bürgerinnen und Bürger für solche Ausprägungen der Polizeiarbeit sensibilisiert werden, um schnell eine Reaktion folgen zu lassen. Alles andere würde auf Dauer das Vertrauen in den Rechtsstaat mindern, was ich nicht tatenlos akzeptieren kann.
Quelle: Online-Redaktion pro Deutschland
Marc Doll ? Nie vorher gehört! Schön, dass es sowas noch in der CDU gibt, aber wo sind die bekannten Politiker der CDU, die sich sofort betroffen und besorgt zu Wort gemeldet hätten, wenn ein Polizist einen kriminellen Migranten so behandelt hätte? Ich wette, diese würden Marc Doll eher einen Einlauf verpassen, weil er sich für einen “Rechten” einsetzt, als dass sie sich in ähnlicher Weise wie Doll äußern und damit Courage beweisen würden!
Ganz egal, ob es sich bei diesem Fall um die üblichen Verdächtigen handelt, die mit etwas mehr Temperament um Parkplätze streiten als verweichlichte Autochtone und auch immer ein Messer dabei haben, oder nicht: Der Fall steht für das immer häufiger auftretende Phänomen, dass sich Täter als Opfer fühlen. Dies hängt nicht nur mit der zunehmenden Islamisierung zusammen, sondern auch mit der konstanten Linksdrift der Gesellschaft.
Tödlich endete ein Streit um einen Parkplatz am Mittwochabend im Saarland. Ein 45-jähriger Mann wurde dabei vor einem Supermarkt in der Kleinstadt Blieskastel erstochen.
Das Opfer hatte sich lautstark mit einem anderen Mann um den Parkplatz gestritten und sich auch mit ihm geprügelt. Dabei soll der andere Mann ein Messer gezogen und zugestochen haben, teilte die Kriminalpolizei aus Saarbrücken mit. Anschließend ging der mutmaßliche Täter zur Polizei, um selbst Anzeige gegen sein Opfer zu erstatten - wegen Körperverletzung.
“Völlige Nichtigkeit”
Die beiden Männer kannten sich nach Polizeiangaben vor dem Streit nicht. “Es ging um eine völlige Nichtigkeit”, sagte ein Polizeisprecher. Der mutmaßliche Messerstecher habe sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert. Vier Zeugen hätten den Vorfall aber beobachtet.
In diesem Video erinnert sich das Oberhaupt der “Islamic Movement of Israel” an Schülerstreiche in Israel anno 1973! Aus islamischer Sicht ist der Held wohl sowas wie der Pfeifffer einer realen arabischen Version der “Feuerzangenbowle”. Man beachte, wie amüsiert beide Interviewpartner die Schilderungen genießen:
Moslems haben Humor!
Immer wieder werden in islamkritischen Blogs Meldungen verbreitet, die den Eindruck erwecken, Moslems hätten keinen Respekt vor Nichtmuslimen:
Dieses Video beweist, dass Moslems durchaus höchsten Respekt und Bewunderung gegenüber Nichtmuslimen haben können, sogar vor ungläubigen Deutsch-Österreichern, die den Status eines Idols erreichen konnten !
Und wer sich dieses Video ganz genau ansieht, der wird auch zugeben müssen, dass Moslems ihre Stimme laut gegen totalitäre Staaten wie China erheben:
Ich habe den Islam verkannt! Morgen fällt der Kirchengang für mich aus. Ich werde eine Moschee besuchen und mir den Islam von Menschen erklären lassen, die ihn aus erster Hand kennen. Meine Islamophobie muss endlich geheilt werden!
Auf dem Weg dorthin müssen nur alle Juden und Amerikaner ausgerottet werden, alle anderen Völker müssen unter das arabisch-islamische Joch gezwungen werden:
“Wenn man ihnen nur diesen überflüssigen amerikanischen Satellitenstaat Usrael lassen würde, dann wäre sofort Ruhe da unten und weltweit!” - So hört man Linke in unserem Land häufig fantasieren. “Es liegt an Ihrer sozialen Benachteiligung”, meinen andere. “Wir müssen gemäßigten Taliban ein Aussteiger-Programm finanzieren. Wenn die gesamte Völkergemeinschaft von Afghanistan über Pakistan und China bis zu den USA diesen Strategiewechsel unterstütze, könne er gelingen” meint unser aller Repräsentant im Ausland und übertrifft damit alles, was bisher an Dummheit veröffentlicht wurde!
Die Moslems kämpfen nicht, um ihre Existenz zu sichern, nicht um sich zu verteidigen, nicht um sich zu befreien, nicht um materielle Güter, sondern um die Herrschaft des Islam weltweit auszubreiten und die arabisch-islamische Dominanz weltweit durchzusetzen oder “wieder herzustellen”! Den Europäern wird schizophrener Weise die kritische Sicht der eigenen Geschichte als Kolonialherren, Eroberer, Nazis u.s.w. zum Verhängnis. Sie halten diese Fehlentwicklungen für eine genetisch bedingte Eigenschaft von Europäern. Der Gedanke, dass Europäer eines Tages Opfer eines gegen sie gerichteten Rassismus und ideologisch-religiösen Chauvinismus werden könnten, erscheint ihnen nur als Ausdruck des weissen Überlegenheitsgefühls - als Rassismus! Menschen die auf den Superfaschismus Islam aufmerksam machen, werden als “Rassisten”, “Nazis” und “Hassprediger” verunglimpft. Jeder rassistische und religiöse Haß gegen uns wird als “irgendwie gerecht” empfunden und ignoriert oder toleriert. Wenn das so bleibt, dann werden die Hassprediger von Hamas&Co recht behalten: “Islam will dominate the world!” - Wenigstens vorübergehend, was schlimm genug wäre!
An der Fatima-Wallfahrtskirche in Portugal wurden eine Menge Schmierereien angebracht. Darunter die oben gezeigte, wo ein auf den Eingang deutendes “Mesquita” d.h. Moschee, geschmiert wurde.
Leider reichen meine Englischkenntnisse für dieses hochgestochene Englisch nicht aus. Vielleicht kann Michael Meyn für das interessierte Publikum bei Gelegenheit mal übersetzen, wofür “Deutschlands Stimme in der EU” am Ende der Rede soviel Beifall erhält?
Der griechische Vize-Premier sandte die drei Konservendosen Königsberger Klopse, die er vom Königsberger Kaliningrader Bürgermeister gechenkt bekam zurück, mit der Notiz, dass er keine „gestohlenen Klopse“ esse, denn es handelte sich dabei um Klopse aus einer Konservenfabrik in Königsberg und diese Region gehört seiner Meinung nach zu Deutschland, also habe Russland die Klopse den Deutschen gestohlen. Quelle